Segeln auf der Waddenzee – mit der Jan
Auch 2026 heißt es wieder „Leinen los“ mit Gordo, Peter und meiner Wenigkeit. Wir wollen 10 Tage mit der Jan segeln – Wohin uns auch immer der Wnd treibt.
Da Peter den Termin mit seinen Behandlungen abstimmen muß, starten wir dieses Jahr erst am 06. Mai. Der Vorteil des Renter-Daseins: Wir können mitten in der Woche starten und auch nicht auf Brückentage achten. Wobei dieses Jahr sogar ein Brückentag in den geplanten Zeitraum fällt. Christi Himmelfahrt ist auch in den Niederlanden ein Feiertag.
Warum wir einen Tag früher nach Hause fahren erfahrt Ihr am Ende dieses Törnberichts.
Mittwoch, 06. Mai 2026
Viersen – Warns – Stavoren – Warns
Wie geplant kommen Gordo und Peter gegen 13 Uhr vorgefahren. Wir laden mein, wie immer großes Gepäck in den Volvo von Gordo. Dann sind wir auch schon auf dem Weg zur Jan.
Wir halten, auch wie (fast) immer, im La Place an, gönnen uns einen Capuccino und natürlich einen frisch gepressten Orangensaft. Super lecker. Ein Muffin oder ein leckeres Stück Apelgebak darf ebenfalls nicht fehlen.
Dann nehmen wir die letzte Stunde der Fahrt in Angriff. Um 1/2 5 Uhr halten wir am Jachthaven De Vrijheid an und entern die Jan.
Wir richten uns ein und dann gibt es den 1. Anleger. Diesen können wir sogar im Cockpit genießen.
Jetzt aber los zum Plus nach Stavoren. Wir müssen ja einige Grundnahrungsmittel kaufen.
Der Einkauf ist schnell erledigt und wir gehen über die Brücke zum Oude Haven. Wir wollen im De Visserman essen gehen. Doch das Restaurant ist zu. So laufen wir bis zum De Posthoorn. Das ist auf und wir bekommen ein leckeres Wienerschnitzel. Gordo & Peter nehmen den Seniorenteller (ein 1/2 Schnitzel). Ich verdrücke ein ganzes.
Satt und zufrieden laufen wir zum Auto zurück und fahren die 5 Min. bis zur Jan.
Hier gibt es noch einen Absacker. Dann wird es ruhig auf dem Schiff und jeder kriecht in seine Koje.





Donnerstag, 7. Mai 2026
Warns
Wir lassen es ruhig angehen. Zuerst einen Kaffee im Cockpit. Noch ist es warm und die Sonne scheint vom blauen Himmel. Danach gibt es ein gutes Frühstück. Natürlich mit dem leckeren Rührei von Gordo.
Nach dem Aufklaren lege ich mich für ein paar Minuten hin. Auch Peter ruht sich ein wenig aus. Gordo macht einen großen Spaziergang (bis nach Stavoren) und kommt pünktlich zum Anleger mit frischen Matjes zurück.
Während Gordo spazieren geht, kümmere ich mich um die Scheuerleiste der Jan. Hier sind ein paar Schrauben lose und schauen heraus. Außerdem hatte ich bei der 1. Reparatur keine Senkkopfschrauben. Und mit den Schraubenköpfen bleibt man beim In-die-Box-fahren gerne hängen. Also tausche ich die Schrauben aus und versenke die etwas krößeren Senkschrauben in der Edelstahlleiste. Nun sollte es wieder funktionieren.
Ich nehme noch das nächste Projekt in Angriff. Ein Unterteilung des Gläserschranks mit schmalen Holzleisten. Die Seiten habe ich mit Schaumstoff beklebt. Nun sieht das Schap ordentlich aus.
Im Cockpit bringe ich noch 2 Halter für die Leinen vom Traveller an. So haben sie auch ihren Platz und sind leicht zu bedienen.
Und einen neuen CO- und Rauchmelder bringe ich an. Dieser verbindet sich mit dem WLAN und ich bekomme den Alarm über eine App aufs Handy.
Das reicht mir für den 1. Tag. Die restlichen ToDo-Punkte verschiebe ich auf das Ende vom Törn. Mal schauen, ob ich noch ein paar abgearbeitet bekomme.
Jetzt ist Zeit für den Anleger. Diesen können wir, wie gestern, im Cockpit genießen.
Ich fabriziere einen Kartoffel-Gemüseauflauf. Schmeckt wieder allen und nach dem Aufklaren und einem Absacker wird es wieder schnell ruhig auf der Jan.
Freitag, 8. Mai 2026
Warns – Stavoren – Makkum
Heute verlassen wir Warns. Ziel ist Makkum. Und wenn die Tide passt geht es morgen raus auf die Waddenzee.
Das Schöne am antizyklischem Fahren ist das fehlende Gedrängel vor der Schleuse. So sind nur 2 Schiffe vor uns und das Schleusen ist ganz entspannt.
Nach der Schleuse mache ich am Warteplatz der Berufsschifffahrt kurz fest und setze das Groß. Dann kommt die neue Genua hinzu und mit einem schönen SE3 nehmen wir Kurs auf Makkum.
Die neue Genua bringt uns flott voran und so stehen wir nach knapp 2 1/2 Std. vor der Einfahrt nach Makkum. Wir bergen die Segel und motoren durch den Kanal bis zum Buitenhaven. Hier lege ich mich in die 1. Box am 2. Steg längsseits an der Kade. So können wir bequem ein und aussteigen. Ist noch besser als in der letzten Box am Quersteg zu liegen.
Die Fischbude hat noch auf, aber keine Matjes mehr. Dafür gibt es ein Lachsbrötchen zu dem stolzen Preis von 7,50 € (per Stück1). Da bleibt einem das Brötchen fast im Hals stecken!
Wir können den Anleger im Cockpit genießen. Das Wetter ist super. Nicht zu heiß, Sonne und genug Wind zum Segeln. Perfekt.
So geht der 1. Segeltag mit der Jan 2026 zu Ende.





Samstag, 9. Mai 2026
Makkum – Kornwederzand – Oudeschild (Texel)
Schon gestern habe ich nach der Tide geschaut. 1. HW ist um 1:49, das 2. HW um 14:27. NW ist um 8:42 und 21:24.
Für den Schlag nach Vlieland sagt das Internet 0 Std. vor HW Kornwederzand. Rechnet man den Weg von Makkum nach Kornwederzand und das Schleusen ein, ergibt sich eine Abfahrtszeit gegen 13:30. Möchte man nach Harlingen sollte man 0-4 Std. nach NW Kornwederzand los. Das bedeitet eine Abfahrtszeit zwischen 8-12 Uhr. Bei Texel als 3. Option sollte man 0-2 Std. nach HW Kornwederzand los. Das hieße Leinen los zwischen 13:30 und 15.30.
Da für den Nachmittag ein N – NE 3-4 angesagt ist, nehmen wir den Schlag, der nach N – NW führt. Also ist Oudeschild auf Texel unser heutiges Ziel. Dann werden wir die meiste Zeit oder sogar die gesamte Strecke segeln können. Und wenn wir den Strom mit haben, werden wir die etwas mehr als 20 sm schnell zurück legen.
Um 12:40 lösen wir die Leinen und lassen uns von dem noch schwachen Wind durch den Kanal bei Makkum und bis zum Vorhafen der Lorentzsluis treiben. Der Wind ist noch schwach und so brauchen wir für die kurze Strecke gut 1 Stunde.
Die letzten Meter legen wir unter Maschine zurück. Da Signal an der Schleuse steht auf grün. So fahren wir als 3. Schiff in die Schleuse. Die Schleusentore schließen sich….. nicht. Wir warten noch auf 3 weitere Schiffe.
Nach einer 1/2 Stunde gehen die Tore hinter uns zu und vor uns auf. Jetzt nur noch durch die Brücke und schon können wir die Segel setzen.
Unter Vollzeug verlassen wir Kornwederzand und nehmen Kurs auf Texel.
Der Wind ist schwach und wenn wir nicht schon so langsam Strom mit hätten, kämen wir garnicht vorwärts. Neben uns segelt eine Bavaria 36 mit dem gleichen Ziel Oudeschild auf Texel.
Nach 2 Std. wird mir der Wind zu schwach. Also Vorsegel aufrollen und mit dem Groß als Stützsegel geht es, nun mit 8 kn über Grund, Richtung Texel.
Nach knapp einer 1/2 Std. ist er wieder da, der Wind. Also Vorsegel ausrollen und Motor aus. Die nächsten 1 1/2 Std. sind feinstes Segeln.
Dann stehen wir vor der Einfahrt, bergen die Segel und motoren zuerst bis zum alten Hafen. Hier setzte ich Gordo ab, Matjesbrötchen besorgen. Doch der Fischladen hat schon zu. So läuft Gordo noch bis ins Dorf und bekommt tatsächlich noch die Zutaten für 3 Fischbrötchen. Nur zusammen bauen müssen wir die selber.
Der Waddenhaven Texel ist noch erstaunlich leer. So kann ich an meinem Lieblingsplatz C02, direkt neben dem großen Steg und nicht weit von den Duschen und Toiletten entfernt, anlegen. Das Manöver klappt Dank Hilfe eines vorbeikommenden Segler, perfekt und so sitzen wir 10 Min. später mit den selbst gebastelten Fischbrötchen und einem kalten Grolsch im Cockpit und genießen die Sonne und das Leben.





Sonntag, 10. Mai 2026
Oudeschild (Texel) – Hafentag
Für heute haben wir einen Hafentag eingeplant. Das Wetter ist top. Perfekt für eine Radtour. Allerdings ist der Wind recht frisch. Und auch nicht schwach. So nehmen wir alle ein E-Bike. Und machen den „Fehler“, sie bis morgen zu mieten. (da sie sonst bis 18 Uhr zurück gebracht werden müssen).
Wir radeln gegen den Wind am Deich entlang. Das ist mir zu ungemütlich. Also bei der nächsten Abzweigung abbiegen. Mit dem Wind im Rücken ist es viel angenehmer. Da wir eine Abzweigung zu früh genommen haben, sind wir nach ein paar Minuten wieder am Hafen.
Jetzt geht es Richtung Den Burg. Dort stellen wir die Räder ab und schlendern durch die Fußgängerzone. Dann geht es weiter bis zum PAL 9. Im Strandpavillon PAL 9 genißen wir ein Radler, eine Fritten und ein paar Bitterbollen. Aber auf der Terasse ist es schon frisch. Alle windgeschützten Plätze sind natürlich besetzt.
Zurück am Rad der große Schreck. Ich finde meinen Fahrradschlüssel nicht. Wenn ich diesen im Sand verloren habe, dann ist die Radtour für mich hier zu Ende. Doch ich habe Glück und finde ihn im Strandpavillon wieder.
Wir machen uns auf den Rückweg und halten beim Albert Hein an. Heute gibt es Nudeln mit Lachs.
Um kurz vor 6 sind wir schon wieder zurück und ich versuche vergeblich, den Radverleih davon zu überzeugen, die Räder heute schon zurückzunehmen und uns die Mietgebühr für morgen zu erstatten. Das macht sie nicht und so nehmen wir die Räder halt mit und geben sie erst Morgenfrüh ab.
Ich lade mein E-Bike an der Ladestation vor dem Hafenmeistergebäude. Peter und Gordo nehmen ihre Akkus mit zum Schiff.










Montag, 11. Mai 2026
Oudeschild (Texel) – Hafentag
Das Wetter ist ungemütlich geworden. Der Wind hat zugelegt und hier draußen hat es 7 Bft. Da bleiben wir doch lieber im Hafen.
Trotz des starken Windes machen Gordo und Peter noch eine Radtour. Ich bleibe auf der Jan und arbeite etwas an meinem Laptop.
Gegen 14 Uhr meldet sich Gordo. Die beiden sind auf dem Weg nach Den Burg. Ich mache mich auf und bald schon sitzen wir im Texelse Brandung und genießen außer einem sehr guten Capucchino auch eine Cunningham (äh Cinnamon) Roll.
Auf dem Rückweg kaufen wir noch etwas im Albert Hein ein. Dann sind wir zurück im Hafen, geben die Räder ab und genießen einen weiteren schönen Abend an Bord der Jan.




Dienstag, 12. Mai 2026
Oudeschild (Texel) – Den Oever – Medemblik
Die Tide bestimmt die Abfahrtszeit. So empfielt der Wateralmanak 0,5 Std. vor NW Oudeschild zu starten, wenn man über das Gat van de Stier fahren möchte. NW ist heute um 9:36h und 22:53h. Wir starten etwas später und lösen um kurz nach 11 die Leinen.
Zuerst haben wir noch etwas Strom gegenan, aber nachdem wir den Texelstrom bei Tonne P11 verlassen können, setzt der Strom zuerst quer und später dann mit.
Segeln wir zuerst noch mit Groß und Genua gerefft, können wir später die komplette Genua setzen. Das neue Vorsegel zieht schon besser als der alte Lappen, den die Jan als Vorsegel hatte.
Erst unmittelbar vor der Schleuse bergen wir die Segel und müssen auch nicht lange warten. Bald schon gehen die Lichter an der Brücke auf rot/grün und dann dreht sie sich auch schon.
Wir machen nach der Schleuse für eine Mittagspause am Wartesteg fest. Dann geht es weiter und mit Reff 2 im Groß und der 130er Genua geht es flott nach Medemblik.
2 Stunden später machen wir im Middelhaven fest. Unmittelbar vor dem Sanitärgebouw.
Peter lädt uns ein. Im De Kwikkel bekommen wir keinen Tisch mehr. Also gehen wir ins Wappen van Medemblik. Im Wintergarten bekommen wir keinen Tisch mehr, aber innen ist noch alles (bis auf einen Tisch) frei. Wir werden sehr freundlich bedient und das Essen ist wirklich gut, wenn auch sehr hochpreisig.
Satt und zufrieden laufen wir die wenigen Meter zur Jan zurück.






Mittwoch, 13. Mai 2026
Medemblik – Hafentag
Die Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Irgendwas im Rücken schmerzt wenn ich mich bewege. Und auch wenn ich mich nicht bewege. Im Laufe des Vormittags wird es immer schlimmer. Jede Bewegung schmerzt. Auch das Gehen fällt mir zunehmend schwerer.
An segeln ist so nicht zu denken. Also suche ich über Google Maps einen Arzt, der mir evtl. helfen kann.
In den Niederlanden gibt es keine Facharztpraxen. Man geht zu einem Hausarzt. Von denen gibt es allerdings viele. Die Fachärtze sitzen alle in Krankenhäusern und man wird vom Hausarzt zum jeweiligen Spezialisten überwiesen.
Ich finde über Google Maps eine Hausarztpraxis, die nur ein paar Hundert Meter entfernt ist. Den Plan, zu Fuß zur Praxis zu laufen gebe ich nach den ersten Schritten auf. Gottseidank gibt es Uber. So bestelle ich mir ein Taxi. Das ist nach ein paar Minuten da und bringt mich und Gordo bis vor die Tür der Praxis.
Ich bekomme einen Termin, muss aber knapp 2 Stunden warten. So schicke ich Gordo zurück zum Schiff.
Eine sehr junge und symphatische Ärztin hört sich meine Beschwerden an und schnell ist die Diagnose gestellt. Ischias-Nerv eingeklemmt und evtl. eine Muskelzerrung. Das wichtigste jetzt ist schmerzfrei werden. Das kenne ich schon vom letzten Mal mit einem ähnlichem Problem. Ich bekomme von ihr Paracetamol 500 und kann direkt 2 Stück nehmen. Sollte das nicht helfen, soll ich es mit Tramadol versuchen. Dies ist ein starkes, opiumhaltiges Schmerzmittel.
Ich bestelle das Uber-Taxi und der Fahrer ist so nett und fährt zur Apotheke (diese befinden sich in den Niederlanden immer in einer Arztpraxis) und holt mir sogar das Medikament.
Zurück auf der Jan geht es schon ein klein wenig besser. Das Schmerzmittel beginnt zu wirken.
Donnerstag, 13. Mai 2026
Medemblik – Warns
Heute geht es mir schon wesentlich besser. Trotzdem nehme ich sicherheitshalber noch ein Schmerzmittel. Und wir beschließen, heute schon nach Warns zu segeln. Das Wetter soll morgen schlechter werden und so haben wir die Option einen Tag früher nach Hause zu fahren.
Um kurz nach 12 lösen wir die Leinen und setzen bereits vor der Ausfahrt das Groß. Kaum aus der Einfahrt kommt das Vorsegel dazu.
Ich bin froh, das ich mich für Reff 2 im Groß entschieden habe und auch die Genua nicht komplett ausgerollt habe. Bei einem N4-5 geht es hoch am Wind Richtung Warns.
Wir lassen de Kreupel an BB liegen und müssen danach mühsam die verlorenen Seemeilen Richtung Norden hoch kreuzen.
Der Wind läßt etwas nach und wir rollen die Genua komplett aus.
Eine 1/2 Seemeile vor der Schleuse packen wir die Segel ein, starten den Diesel und eine 1/2 Stunde später sind wir schon durch die Schleuse, tuchern die 2 Seemeilen noch bis zum Hafen. Mein Platz im Jachthaven De Vrijheid ist noch frei. Also lege ich mich einfach wieder längsseits am letzten Steg.
Um 17.30 Uhr geht der Diesel aus und der Törn mit Gordo und Peter ist nach 8 Tagen zu Ende.
Freitag, 14. Mai 2026
Warns – Viersen
Heute geht es nach Hause. Wir räumen, wie immer, alle verderblichen Lebensmittel aus der Jan. Schnell ist alles eingeladen und wir machen uns auf den Heimweg.
In Lemmer halten wir kurz an, bringen das Pfandgut zurück und gehen ins Seafood Lemmer. Das hat sich von einem Fischgeschäft in ein kleines, aber feines Fischrestaurant gewandelt. Die große Fischtheke ist weg, dafür gibt es mehr Sitzplätze.
Ich spendiere meiner Crew zum Törnende einen Kibbeling. Der schmeckt immer noch gut und bald darauf sitzen wir wieder im Volvo von Gordo und bringen die knapp 250 km bis nach Hause, wie immer ereignislos, über die Bühne.
Resümee
87 Seemeilen liegen im Kielwasser. Davon sind wir 79 sm gesegelt (91%) und haben die Maschine (fast) nur für Hafenmanöver genutzt. (insgesamt 6.3 Std.). 25 Stunden wairen wir unterwegs.
Und wieder war es ein schöner Törn. Obwohl, auf die Schmerzen im Rücken hätte ich verzichten können. Es war ein entspannter Törn. Genauso wollen wir es. Mit Wind & Wetter waren wir auch sehr zufrieden. Es hatte genau den richtigen Temperaturbereich. Alles in Allem perfekt.
Und wir wissen…..
Danke Charly, best Skipper of the world! Wie immer ein Highlight des Jahres